So wählst du den richtigen Rasenmähroboter
Verfasst von: Victor Lundqvist
Foto: Husqvarna
So funktioniert ein Rasenmähroboter
Die ersten Rasenmähroboter wurden vor knapp dreißig Jahren auf den Markt gebracht und begannen relativ schnell, mit klassischen Handrasenmähern und motorbetriebenen Rasenmähern zu konkurrieren. Heute entscheiden sich viele Hausbesitzer dafür, sich entspannt zurückzulehnen und zuzusehen, wie der Mähroboter die Arbeit erledigt. Doch wie funktioniert ein Mähroboter eigentlich?
Mähwerk
Mähroboter sind mit einem Mähwerk ausgestattet, das bewegliche Klingen besitzt, die das Gras in kleine Stücke schneiden. Die meisten Rasenmähroboter verfügen über eine integrierte Mulchfunktion, die das Schnittgut zerkleinert und als natürlichen Dünger auf dem Rasen verteilt. Das spart Zeit, da man nach dem Mähen nicht harken muss.
Energiequelle
Die meisten Rasenmähroboter sind batteriebetrieben und werden mit einer passenden Ladestation verkauft, die an das normale Stromnetz angeschlossen wird und/oder solarbetrieben ist.
Wenn der Akku geladen werden muss, kehrt der Roboter automatisch zur Ladestation zurück. Beachte, dass die Laufzeit je nach Modell unterschiedlich ist – daher ist es wichtig, die Rasenfläche genau zu messen, um einen Mähroboter zu wählen, der zu deiner Rasenfläche passt.
Einstellung des Mähbereichs
Rasenmähroboter sind mit Sensoren und Navigationssystemen ausgestattet, um sich auf der Rasenfläche orientieren zu können. Um den Mähbereich zu definieren, muss in den meisten Fällen ein Begrenzungskabel rund um den Rasen und eventuelle Hindernisse verlegt werden. Dieses kann entweder im Boden vergraben oder oberirdisch mit Bodenhaken fixiert werden.
Das Kabel sendet ein schwaches elektrisches Signal aus, das vom Empfänger des Rasenmähroboters erkannt wird und verhindert, dass er außerhalb des festgelegten Bereichs mäht.
In den letzten Jahren wurden fortschrittlichere Modelle auf den Markt gebracht, bei denen die Begrenzung über virtuelle Grenzen mittels satellitengestützter Technik erfolgt – hier entfällt die physische Installation eines Kabels.
Drahtlose Steuerung und Überwachung
Die Steuerung, wie oft gemäht werden soll, welche Routen der Roboter nimmt, die Schnitthöhe usw., lässt sich bequem über verschiedene drahtlose Schnittstellen einstellen. Die meisten großen Hersteller bieten Apps an, die man auf dem Smartphone installieren kann, um den Mähvorgang zu steuern und den Roboter hinsichtlich Leistung und Akkustand zu überwachen.

Checkliste: Woran muss ich vor dem Kauf eines Rasenmähroboters denken?
Heute gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Modellen und Varianten von Mährobotern. In dieser Checkliste gehen wir die wichtigsten Parameter durch, die du vor deinem Kauf beachten solltest.
Die Größe des Rasens
Die ersten Mähroboter waren oft für das Mähen kleinerer Rasenflächen ausgelegt, aber heute gibt es leistungsstärkere Varianten mit höherer Leistung und längerer Batterielaufzeit, die für größere Flächen optimiert sind.
- Für kleinere Rasenflächen, zwischen ca. 500–1000 Quadratmetern, gibt es eine große Auswahl an preiswerten Mährobotern. Mähroboter bis 1000 m²
- Für mittelgroße Rasenflächen, etwa 1000–2000 Quadratmeter, gibt es eine große Auswahl an Modellen mit stärkeren Batterien und fortschrittlicheren Navigationsfunktionen. Mähroboter bis 2000 m²
- Für größere Rasenflächen, über 2000 Quadratmeter, gibt es robustere und technisch fortschrittlichere Mähroboter, die für die Bewältigung größerer Flächen ausgelegt sind. Mähroboter bis 3000 und 5000 m²
Bist du dir unsicher über die Größe deines Grundstücks? Teste die digitalen Messfunktionen auf Eniro und Google Maps, um deine Grundstücksfläche zu berechnen.
Neigung des Grundstücks und Hindernisse
Ein weiterer wichtiger Parameter ist, wie schwer bzw. leicht dein Grundstück zu mähen ist.
- Hindernisse auf dem Grundstück: Wenn du ein Grundstück mit vielen Hindernissen wie Büschen, Bäumen und Steinen hast, solltest du einen Mähroboter wählen, der mit fortschrittlicheren Navigationsfunktionen ausgestattet ist, um das Mähen zu erleichtern. Überprüfe auch, ob Sicherheitsfunktionen und Sensoren an ein komplexeres Gelände mit mehr Hindernissen angepasst sind.
- Neigung des Grundstücks: Jeder Mähroboter ist mit einer Kennzeichnung versehen, die zeigt, wie viel Neigung er bewältigen kann.
Die Formel zur Berechnung der Neigung eines Bereichs lautet: Höhenunterschied geteilt durch die Länge mal 100.
Das bedeutet also, wenn du einen Bereich hast, der 500 cm lang ist (messe immer die horizontale Distanz) und einen Höhenunterschied von 100 cm, ergibt sich die Neigung: (100/500) × 100 = 20 Prozent.
Qualität des Mähens
Das Ergebnis und die Qualität des Mähens werden durch mehrere Faktoren bestimmt, die wichtig sind, im Auge zu behalten:
- Schnitthöhe: Überprüfe, ob der Mähroboter verstellbare Schnitthöhen hat, um deinen Wünschen für die Höhe deines Rasens gerecht zu werden.
- Schnitt- und Bewegungsmuster: Je freier das Bewegungsmuster des Roboters ist, desto höher ist die Schnittqualität, da das Gras gleichmäßig aus allen Richtungen geschnitten wird. Dies ist besonders vorteilhaft bei den Automower-Modellen von Husqvarna.
- Messer: Scharfe und gut geschliffene Messer liefern eine höhere Schnittqualität. Überprüfe die Qualität der Messer, ob Ersatzmesser im Lieferumfang enthalten sind und wie einfach/schwierig es ist, die Messer auszutauschen.
Navigation mit Begrenzungskabel oder Satellit
Wähle zwischen einem klassischen Mähroboter, bei dem der Mähbereich über ein physisches Kabel auf dem Grundstück gesteuert wird, oder einem modernen und fortschrittlichen Mähroboter mit Satellitenlösung, bei dem der Mähbereich vollständig virtuell gesteuert wird.
Die satellitengestützten Mähroboter sind natürlich einfacher zu installieren, sind aber bislang teurer als die klassischen Roboter mit einem physischen Begrenzungskabel.
Steuerung und Einstellungen
Bevor du dich für einen Mähroboter entscheidest, ist es gut, zu prüfen, wie einfach die Steuerung des Mähroboters ist. Die meisten großen Hersteller von Mährobotern haben heute Apps, die du auf deinem Mobiltelefon installieren kannst, mit denen du sowohl Mähzeiten planen, die Schnitthöhe einstellen, das Bewegungsmuster anpassen als auch die Leistung und den Batteriestand des Roboters überwachen kannst.
Marke und Preisklasse
Es gibt Mähroboter in vielen verschiedenen Preisklassen und von verschiedenen Marken. Unser allgemeiner Rat, der für alle Arten von Gartenmaschinen gilt, die häufig genutzt werden, ist, in Qualität zu investieren – das lohnt sich immer langfristig. Durch den Kauf von Mährobotern von bekannten Qualitätsmarken erhältst du einen Rasenmäher, der länger hält, einfacher zu installieren und zu warten ist und für den Ersatzteile verfügbar sind.
Die Marken, die wir bei Duab empfehlen und verkaufen, sind: Husqvarna Automower, Stiga, Stihl, Gardena und Worx.
Geräuschpegel und leiser Betrieb
Die allermeisten Mähroboter sind relativ leise, insbesondere im Vergleich zu benzinbetriebenen Rasenmähern. Aber wenn du den Mähroboter rund um die Uhr laufen lassen möchtest, solltest du sicherstellen, dass er leise arbeitet. Der Geräuschpegel wird in Dezibel gemessen und ist immer in der Produktspezifikation angegeben. Normalerweise liegt der Geräuschpegel eines Mähroboters zwischen 50 und 65 dB(A), was halb so hoch ist wie bei einem Aufsitzmäher, der Geräuschpegel von bis zu 100 und 110 dB(A) erreichen kann.
Weitere Bedürfnisse und Sonderfunktionen
Andere Funktionen, die wichtig sein können zu vergleichen, sind:
- Sicherheitsfunktionen, um Verletzungen bei Menschen, Haustieren und Eigentum zu verhindern.
- Verschiedene Arten von Diebstahlschutz, z. B. PIN-Code oder andere Verriegelungsfunktionen, Alarm und GPS-Tracking.
Tipp! Wir empfehlen immer einen zusätzlichen Blitzschutz, um deinen Mähroboter bei Gewitter zu schützen.

Die Formel zur Berechnung der Steigung eines Bereichs lautet: Höhenunterschied geteilt durch die Länge mal 100. Das bedeutet also: Wenn du ein Gebiet hast, das 500 cm lang ist (messe immer die horizontale Entfernung) und einen Höhenunterschied von 100 cm, dann ergibt sich die Steigung wie folgt: (100/500)×100=20% (100/500)×100=20% på ett område är: höjdskillnaden dividerat med längden gånger 100. Det innebär alltså om du har ett område som är 500 cm långt (mät alltid avståndet horisontellt) och en höjdskillnad på 100 cm, så blir lutningen: (100/500) x 100 = 20 procent.
Welcher Rasenmähroboter ist der Beste?
Bei Duab empfehlen wir Mähroboter von sorgfältig ausgewählten Marken, die langlebige Qualitätsprodukte herstellen. Eine wirklich gute Investition triffst du, wenn du dich für einen Mähroboter von einem dieser marktführenden Hersteller entscheidest:
Rasenmähroboter von Husqvarna
Husqvarna war 1995 weltweit der erste Hersteller, der solarbetriebene Rasenmähroboter für den kommerziellen Einsatz auf den Markt brachte, und das Unternehmen ist weiterhin führend in dieser Klasse.
Der Husqvarna Automower ist in mehreren verschiedenen Modellen für unterschiedliche Größen und Arten von Rasenflächen erhältlich. Ihre Mähroboter sind mit modernster Technik ausgestattet, einschließlich GPS-gestützter Navigation und integrierten Sensoren.
Husqvarna-Produktserien:
- Husqvarna Aspire: Kompakte Mähroboter, optimiert für kleine Rasenflächen und enge Passagen. Preiswerte und beliebte Serie für Grundstücke bis 400 m².
- Husqvarna Epos: Für den professionellen Einsatz und große Flächen wie Fußballfelder, Golfplätze, Stadtparks und größere Anwesen. Die EPOS-Technik (Exact Positioning Operating System) ermöglicht das Mähen ohne Begrenzungskabel.
- Husqvarna Mark: Angepasst für Gärten bis 1500 m². Mit dem kompakten Vierraddesign bewältigt er enge Passagen und Steigungen bis zu 40 %.
- Husqvarna Nera: Innovative Serie, die kein Begrenzungskabel benötigt. Für Rasenflächen bis 5000 m². Geeignet für anspruchsvolles Gelände, enge Ecken und Hänge bis zu 50 %.
- Husqvarna X-Line: Intelligentes Mähen mit GPS-gestützter Navigation, Premium-Design und LED-Scheinwerfern. Leistungsstarke Modelle für Flächen bis 3500 m² und Steigungen bis zu 70 %.
Rasenmähroboter von Stiga
Das schwedische Unternehmen Stiga ist ein Klassiker bei Gartengeräten, und die Rasenmähroboter bilden da keine Ausnahme. Sie bewältigen die meisten Untergründe und sind bekannt dafür, Steigungen zu meistern, bei denen andere Roboter versagen. Fortschrittliche Technik und hohe Benutzerfreundlichkeit zeichnen die Stiga-Mähroboter aus.
Stiga-Produktserien:
- A-Serie: Kabellose Mähroboter, die ohne Begrenzungskabel arbeiten. Die Arbeitsfläche kann jederzeit angepasst werden. Leise, intelligent und effizient. Die Zahl nach dem "A" gibt die maximale Rasengröße an (z. B. Stiga A 500 = bis 500 m²).
- G-Serie: Kabelgeführte Mähroboter mit Stigas patentierter ePower-Batterietechnik, die den Rasen in nur zwei Zyklen pro Tag mäht. Auch hier zeigt die Zahl nach dem "G" die maximale Rasengröße an (z. B. Stiga G 1200 = bis 1200 m²).
Rasenmähroboter von Stihl
Die Stihl-Rasenmähroboter sind effizient, preiswert und bieten zahlreiche smarte Funktionen, die die Rasenpflege erleichtern. Die Modelle der Stihl iMow-Serie lassen sich bequem per App steuern und verfügen über ein leistungsstarkes Mäh- und Ladesystem. Außerdem überzeugen sie durch elegantes Design und hohe Zuverlässigkeit.
Stihl-Produktserien:
- iMow EVO: Schnelle und leise Mähroboter für Flächen bis 5000 m². Mähen mit doppelt geschliffenen Messern, die Schnittgut fein zerkleinern und so optimal düngen. Geeignet für Steigungen bis 45 %.
- iMow RMI: Für Rasenflächen von 800–1700 m². Fährt immer neue Wege für ein gleichmäßiges Schnittbild, zusätzlich mit Kantenmähfunktion für besonders sauberes Ergebnis.
Rasenmähroboter von Worx
Die Worx-Rasenmähroboter sind eine hervorragende Wahl für kleine und mittlere Rasenflächen (bis ca. 2000 m²). Das Besondere bei Worx: Alle Modelle sind standardmäßig mit den neuesten Technologien und Anpassungsoptionen ausgestattet – anders als bei vielen Marken, bei denen High-End-Funktionen nur den teuersten Modellen vorbehalten sind.
Worx-Produktserien:
- Landroid S-Serie: Kompakt und ideal für kleine Rasenflächen bis 500 m², mit allen Funktionen wie die größeren Modelle.
- Landroid M-Serie: Für kleine bis mittelgroße Gärten bis 700 m². Größeres Akku und längere Laufzeit als die S-Serie.
- Landroid L-Serie: Leistungsstarke Modelle für schwieriges Gelände und große Flächen bis 2000 m².
Häufige Fragen zu Rasenmährobotern
Häufige Fragen
Wie oft sollte ein Rasenmähroboter fahren?
Rasenmähroboter sind dafür ausgelegt, den Rasen regelmäßig zu schneiden. Während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) wird allgemein empfohlen, dass der Mähroboter den Rasen häufig mäht, d. h. jeden oder jeden zweiten Tag. Am Ende der Sommersaison kann man die Häufigkeit des Mähens reduzieren. Natürlich spielen Faktoren wie die Größe deines Rasens und deine persönlichen Vorlieben hinsichtlich der Rasenhöhe ebenfalls eine Rolle. Du kannst gerne verschiedene Mähfrequenzen ausprobieren, um herauszufinden, was für das Wachstum und das Erscheinungsbild deines Rasens am besten geeignet ist.
Moderne Rasenmähroboter verfügen zudem über Systeme, die die Arbeitszeit automatisch anpassen. So wird die Mähzeit während der Phasen mit starkem Rasenwachstum maximiert und in der Spätsaison oder bei trockenerem Wetter reduziert, um den Rasen zu schonen und den Verschleiß zu minimieren.
Besteht das Risiko, dass der Rasenmähroboter Kinder oder Tiere verletzt?
Das Risiko ist sehr gering. Alle modernen Mähroboter sind mit Sicherheitssensoren ausgestattet, zum Beispiel mit Kollisionssensoren, die Hindernisse auf ihrem Weg erkennen. Wenn der Roboter auf ein Hindernis stößt – etwa ein spielendes Kind, Spielzeug oder Haustiere – ändert er automatisch seine Richtung, um eine Kollision zu vermeiden.
Zusätzlich verfügen Rasenmähroboter über Hebesensoren, die erkennen, wenn der Rasenmäher vom Boden angehoben wird. Sobald diese Sensoren aktiviert werden, stoppt das Mähwerk sofort, um Verletzungen zu verhindern.
Beachte jedoch, dass Rasenmähroboter zwar so konzipiert sind, dass sie sicher im Umfeld von kleinen Kindern und Haustieren eingesetzt werden können, du aber trotzdem immer ein Auge darauf haben solltest, wenn der Roboter in Betrieb ist.
Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass Haustiere nicht an dem Roboter knabbern oder versuchen, mit ihm zu spielen, da dies sowohl dem Tier als auch dem Roboter Schaden zufügen könnte.
Kann der Rasenmähroboter auch bei Regen eingesetzt werden?
Die allermeisten Mähroboter schaffen es, den Rasen auch bei leichten Regenschauern und mäßigem Niederschlag mit gutem Ergebnis weiter zu mähen.
Bei stärkerem und anhaltendem Regen steigt jedoch das Risiko, dass die Schnittqualität nachlässt. Zum einen, weil das Schneidwerk Schwierigkeiten haben kann, nasses und schweres Gras sauber zu schneiden, was zu einem ungleichmäßigen Schnitt führen kann. Zum anderen, weil starker Regen den Rasen rutschig und matschig macht, wodurch der Mähroboter steckenbleiben oder auf dem Untergrund wegrutschen kann – was sowohl den Roboter als auch den Rasen beschädigen kann.
Aus diesen Gründen sind die meisten Mähroboter mit Regensensoren ausgestattet, die dafür sorgen, dass sie bei Regen automatisch zur Ladestation zurückkehren und den Rasen nicht weiter mähen.
Beachte außerdem, dass Regen dazu führt, dass sich Schmutzpartikel am Mähroboter ansammeln. Deshalb ist es sinnvoll, eine Garage zu haben, die den Roboter bei Regen und während des Ladevorgangs schützt.
Kann der Rasenmähroboter von einem Blitz getroffen werden?
Bei Gewittern besteht natürlich immer ein kleines theoretisches Risiko, dass der Blitz direkt in den Mähroboter oder in die Ladestation einschlägt. Die größte Gefahr für Schäden am Mähroboter bei Gewitter geht jedoch davon aus, dass die Begrenzungsschleife den Blitz einfängt und Überspannungen an die Ladestation und den Mähroboter weiterleitet.
Um deinen Mähroboter vor Überspannung durch Blitze, die über die im Boden verlegten Schleifen eingeleitet werden, zu schützen, wird ein Blitzschutz empfohlen.
Um den Roboter vor einem direkten Blitzeinschlag zu schützen, empfehlen wir außerdem, ihn bei Gewitter auszuschalten und ins Haus zu holen.
Zu welcher Tageszeit kann der Rasenmähroboter angewendet werden?
Rasenmähroboter können so eingestellt werden, dass sie jederzeit am Tag oder in der Nacht eingesetzt werden, da sie meist mit Lichtern und Sensoren ausgestattet sind, die das Mähen auch im Dunkeln erleichtern.
Beachte jedoch, dass du, wenn du deinen Mähroboter nachts verwenden möchtest, sicherstellen musst, dass er leise genug arbeitet, um weder Nachbarn noch deine Familie im Schlaf zu stören.
Wie sichert man einen Rasenmähroboter gegen Diebstahl?
Die Anzahl der Rasenmähroboter, die jedes Jahr gestohlen werden, ist relativ gering. Das liegt vor allem daran, dass viele Mähroboter über eingebaute Sicherheitsfunktionen wie Alarm und PIN-Code verfügen, die Diebstahl erschweren oder die Attraktivität für Diebe verringern.
Beispiele für integrierte Funktionen, die Mähroboter vor Diebstahl schützen:
PIN-Code, der bei der Installation festgelegt wird. Oft ist der PIN erforderlich, um den Mäher neu zu starten, wenn er angehoben wird oder wenn der Mäher oder die Ladestation bewegt wird.
Alarm, der ertönt, sobald der Mähroboter angehoben oder verschoben wird.
Eingebauter GPS-Sender, mit dem du jederzeit genau sehen kannst, wo sich der Mähroboter befindet. Dies ist bei manchen Modellen standardmäßig integriert oder als Option verfügbar.
Um dich zusätzlich gegen Diebstahl zu schützen, solltest du auch die Platzierung der Ladestation überdenken – idealerweise an einem geschützten, weniger sichtbaren Ort, zum Beispiel unter einer Treppe oder in einem geschützten Bereich, wo sie schwerer zu entdecken ist.