So wählst du den richtigen Rasenmäher
Verfasst von: Victor Lundqvist
So funktioniert ein Rasenmäher
Es gibt viele verschiedene Arten von Rasenmähern – von manuellen Handmähern und elektrisch betriebenen Mährobotern bis hin zu klassischen Benzinrasenmähern und großen Aufsitzmähern. Bevor wir uns die unterschiedlichen Modelle genauer ansehen, ist es sinnvoll, einen kurzen Blick darauf zu werfen, wie die Mechanik eines Rasenmähers funktioniert.
Rasenmäher können mit Strom, Akku, Benzin – oder Muskelkraft betrieben werden. In jedem Fall wird die Energie genutzt, um die Schneidmesser anzutreiben. Ein traditioneller Rotationsrasenmäher verfügt über einen oder mehrere Schneidrotoren mit scharfen Klingen, die sich unter dem Gerät befinden. Diese rotieren mit hoher Geschwindigkeit, sobald der Rasenmäher eingeschaltet ist. Dadurch entsteht ein starker Luftstrom unter dem Mäher, der das Gras aufrichtet, sodass es gleichmäßig geschnitten wird. Bei den meisten Rasenmähern lässt sich die Schnitthöhe einstellen, sodass du selbst bestimmen kannst, wie kurz oder lang dein Rasen sein soll.
Einige Rasenmäher verfügen über eine Fangvorrichtung, die das geschnittene Gras in einem Behälter sammelt. Andere sind mit einer Mulchfunktion ausgestattet, die das Schnittgut fein zerkleinert und gleichmäßig über dem Rasen verteilt – was wie ein natürlicher Dünger wirkt.
Historische Tatsache zum Rasenmäher: Wusstest du, dass der Rasenmäher eine britische Erfindung ist? Er wurde bereits im Jahr 1830 von Edwin Beard Budding erfunden – und war sehr willkommen, da die Engländer eine Vielzahl von Sportarten wie Krocket, Cricket, Fußball, Rugby und Tennis betrieben, die alle große, gleichmäßige und gepflegte Rasenflächen erforderten.
Den richtigen Rasenmäher wählen
Es gibt mehrere verschiedene Arten von Rasenmähern. Hier stellen wir dir die gängigsten Modelle vor, um dir zu helfen, den richtigen Typ für deine Bedürfnisse zu finden.

Motorbetriebene Rasenmäher: Benzin, Elektro oder Akku
Die am häufigsten verwendete Art von Rasenmäher sind motorbetriebene Rasenmäher, bei denen du hinterhergehst und den Mäher führst. Diese Rasenmäher sind beliebt, da sie das Mähen schnell und effizient machen.
Motorbetriebene Rasenmäher können mit Benzin, Akku oder Strom betrieben werden:
- Benzin-Rasenmäher sind leistungsstark und eignen sich gut für größere Gärten und Rasenflächen mit unebenem Gelände.
- Elektro-Rasenmäher mit Kabel sind umweltfreundlich, leise und haben niedrige Betriebskosten. Sie sind ideal für kleinere Gärten und Rasenflächen.
- Akku-Rasenmäher sind leise, umweltfreundlich und einfach zu bedienen. Sie eignen sich für kleine wie auch größere Gärten. Bedenke, dass du bei einer sehr großen Rasenfläche möglicherweise einen Ersatzakku benötigst, wenn du alles in einem Durchgang mähen möchtest.
Vorteile und Nachteile von motorbetriebenen Rasenmähern:
- Effizientes Mähen: Motorbetriebene Rasenmäher sind effektiv und können Rasenflächen schnell mähen. Sie haben eine relativ breite Schnittfläche, sodass du mit jedem Durchgang mehr Fläche abdeckst.
- Hohe Leistung: Motorbetriebene Rasenmäher schaffen auch hohes und dichtes Gras. Benzinbetriebene Rasenmäher sind dabei meist etwas kraftvoller als Elektro- und Akkumodelle.
- Flexible Funktionen: Die meisten motorbetriebenen Rasenmäher haben verstellbare Schnitthöhen, sodass du die Höhe je nach Pflanze oder Saison anpassen kannst. Oft verfügen sie über F
- Einfache Handhabung: Moderne Rasenmäher sind leicht zu manövrieren, und einige Modelle sind selbstfahrend, was den Kraftaufwand beim Schieben reduziert.
- Lautstärke: Elektro- und Akkurasenmäher sind relativ leise. Benzinbetriebene Modelle sind hingegen lauter und können störender wirken.
- Umwelteinfluss: Benzinbetriebene Rasenmäher erzeugen Abgase und haben eine höhere Umweltbelastung im Vergleich zu Elektro- und Akkumodellen.
- Betriebskosten: Benzinbetriebene Rasenmäher benötigen Kraftstoff und verursachen dadurch höhere Betriebskosten als elektrische und akkubetriebene Varianten.
- Anschaffungspreis: Motorbetriebene Rasenmäher gibt es in vielen verschiedenen Preisklassen, sind aber im Allgemeinen günstiger als Mähroboter oder Aufsitzrasenmäher.

Rasenmähroboter
Rasenmähroboter, auch Automower genannt, sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden – und stellen eine praktische Lösung dar, wenn du deinen Rasen mit minimalem Aufwand gepflegt und sauber halten möchtest. Die meisten Mähroboter sind akkubetrieben und haben eine lange Laufzeit. Sie eignen sich besonders gut für kleine bis mittelgroße Rasenflächen und für alle, die ihre Zeit lieber anderweitig nutzen möchten, anstatt den Rasen selbst zu mähen.
Vorteile und Nachteile von Rasenmährobotern:
- Automatisches Mähen: Der größte Vorteil ist, dass Mähroboter den Rasen selbstständig mähen können, ohne dass du dabei anwesend sein musst. Du kannst per Timer festlegen, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten gemäht werden soll. Richtig eingestellt navigieren sie selbstständig um Hindernisse und über unebenes Gelände.
- Zeitersparnis: Da der Roboter selbstständig arbeitet, sparst du die Zeit, die du sonst für das Mähen aufwenden müsstest.
- Gleichmäßiges Ergebnis: Mähroboter bewegen sich in zufälligen Mustern über die Fläche, was zu einem gleichmäßigen und gepflegten Rasenschnitt führt. Die meisten Modelle haben zudem eine Mulchfunktion, die das Schnittgut fein zerkleinert und als natürlichen Dünger auf der Rasenfläche verteilt.
- Begrenzte Kapazität: Am besten geeignet sind Mähroboter für kleine bis mittelgroße Flächen. Für sehr große Rasenflächen können mehrere Roboter notwendig sein. Manche Modelle haben zudem Schwierigkeiten bei Regen oder auf nassem Rasen.
- Niedriger Geräuschpegel: Sie sind im Betrieb leise und eignen sich daher gut für Wohngebiete, in denen man die Nachbarn nicht stören möchte.
- Kosten: Die Anschaffungskosten für Mähroboter sind in der Regel höher als für herkömmliche Rasenmäher.
- Installation: Die gängigsten Modelle benötigen ein Begrenzungskabel, das rund um die Rasenfläche verlegt wird, um das Mähgebiet zu definieren und Fehlfahrten zu verhindern. Mittlerweile gibt es jedoch immer mehr satellitengesteuerte Modelle, bei denen das Mähgebiet virtuell eingestellt werden kann.
- Programmierung: Du musst festlegen, wann und wie der Roboter mähen soll. Die Hersteller bieten dafür unterschiedliche, teils sehr moderne Benutzeroberflächen und Apps an.
- Wartung: Mähroboter erfordern weniger Pflege als klassische Rasenmäher, müssen aber trotzdem regelmäßig gereinigt und kontrolliert werden.
- Diebstahlrisiko: In manchen Regionen sind Mähroboter für Diebe attraktiv. Viele Modelle verfügen jedoch über integrierte Sicherheitsfunktionen wie Alarmanlagen und PIN-Codes, um Diebstahl zu erschweren.
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Bist du unsicher, welcher Mähroboter am besten zu dir und deinem Garten passt? Dann nimm dir etwas Zeit, lies unseren Kaufratgeber für Rasenmähroboter, miss deine Rasenfläche und finde so das passende Modell für deinen Bedarf!

Aufsitzrasenmäher
Ein Aufsitzrasenmäher ist ein sitzgetriebener Rasenmäher, der sich besonders für große Gärten und weitläufige Rasenflächen eignet, da er schnell und effizient mäht.
Es gibt zwei Arten von Aufsitzrasenmähern:
- Gartentraktoren – Aufsitzmäher, bei denen das Mähwerk in der Mitte der Maschine sitzt, werden oft Gartentraktoren genannt. Sie lassen sich mit verschiedenem Zubehör ausstatten, zum Beispiel Schneepflug, Schneefräse, Vertikutierer, Transportanhänger oder Schlegelmäher. Dadurch können sie auch als vielseitige Arbeitsmaschine genutzt werden. Ideal für alle, die eine leistungsstarke Multifunktionsmaschine benötigen.
- Frontmontierte Aufsitzmäher – wie der Name schon sagt, sitzt das Mähwerk vorne. Diese Modelle sind leichter zu manövrieren und für unterschiedliche Mähaufgaben geeignet: große Flächen, Kantenmähen und schwer zugängliche Stellen unter Büschen, um Beete oder Bäume herum.
Vorteile und Nachteile von Aufsitzrasenmähern
- Effizienz: Aufsitzmäher sind auf großen Flächen deutlich schneller als herkömmliche Rasenmäher.
- Komfort und geringerer Kraftaufwand: Da du auf dem Mäher sitzt und ihn wie einen Traktor steuerst, brauchst du deutlich weniger körperliche Anstrengung als beim Schieben eines normalen Rasenmähers. Zudem sind die meisten Modelle mit bequemen Sitzen und verstellbaren Lenkrädern ausgestattet, was längeres Mähen komfortabler macht.
- Vielseitigkeit und Funktionalität: Viele Aufsitzmäher sind selbstfahrend, was das Mähen unebener oder hügeliger Flächen erleichtert. Zudem können sie mit verschiedenem Zubehör wie Grasfangbehältern, Mulchfunktion oder Anhängerkupplungen ausgestattet werden und übernehmen so viele Aufgaben im Garten.
- Kosten: Aufsitzmäher sind in der Anschaffung und im Unterhalt in der Regel teurer als herkömmliche Rasenmäher. Auch der Benzinverbrauch liegt meist höher.
- Größe: Sie sind relativ groß und benötigen mehr Platz zur Aufbewahrung. Außerdem sind sie in engen Bereichen oder um viele Hindernisse herum weniger wendig. Für kleine Flächen oder sehr präzises Mähen sind sie daher weniger geeignet.
- Zubehör: Es gibt eine Vielzahl an Zubehör, das die Gartenarbeit erleichtert, z. B. Anhänger für Erde oder Steine, Fangsäcke für Laub und Gras oder auch Schneepflüge, mit denen du im Winter bequem Schnee räumen kannst.

Handrasenmäher
Handbetriebene Rasenmäher, oft auch Spindelmäher oder Handmäher genannt, sind eine einfache Art von Rasenmäher, die mit Muskelkraft betrieben werden – du schiebst sie einfach vor dir her. Sie besitzen ein Zylindersystem mit scharfen Messern, das das Gras gleichmäßig und sauber schneidet. Am besten eignen sie sich für kleinere Rasenflächen.
Vorteile und Nachteile von handbetriebenen Rasenmähern
- Umweltfreundlich: Handrasenmäher sind sehr umweltfreundlich, da sie weder Treibstoff noch Strom benötigen.
- Niedrige Kosten: Sie sind günstiger als andere Rasenmäher und verursachen nur sehr geringe Wartungskosten, da sie keinen Motor oder komplizierte Bauteile haben, die repariert werden müssten.
- Leicht und leise: Sie sind handlich, einfach zu manövrieren und haben ein geringes Gewicht. Zudem sind sie deutlich leiser im Vergleich zu motorbetriebenen Rasenmähern.
- Training: Das Mähen mit einem Handrasenmäher erfordert körperliche Anstrengung – das kann ein Vorteil sein, wenn du dich nebenbei bewegen möchtest, aber auch ein Nachteil, da das Mähen größerer Flächen anstrengend und zeitaufwendig ist.
- Begrenzte Kapazität: Bei sehr hohem oder dichtem Gras können Handmäher Schwierigkeiten haben, gleichmäßig und effektiv zu schneiden. Auch auf unebenen Flächen ist das Ergebnis oft weniger gleichmäßig. Außerdem dauert das Mähen großer Flächen mit einem Handrasenmäher länger.
Checkliste: Daran solltest du denken, wenn du einen Rasenmäher kaufst
Beim Kauf eines neuen Rasenmähers gibt es viele verschiedene Parameter zu berücksichtigen. Hier haben wir die 11 wichtigsten zusammengestellt:
- Fläche: Wie groß ist dein Rasen? Ist er klein mit engen Flächen und Hindernissen oder groß und offen? Elektro- und akkubetriebene Rasenmäher sind oft einfacher auf kleineren Rasenflächen zu handhaben, während benzinbetriebene Rasenmäher und Aufsitzmäher praktischer für wirklich große Flächen sind. Tipp! Achte auch auf die Schnittbreite des Rasenmähers: Eine größere Schnittbreite ist bei großen Flächen von Vorteil, während eine kleinere Schnittbreite in engen Bereichen praktischer ist.
- Gelände: Wie sieht das Gelände aus? Wenn dein Rasen steile Hänge oder Unebenheiten hat, benötigst du einen leistungsstärkeren und stabileren Rasenmäher, zum Beispiel einen benzinbetriebenen Motor-Rasenmäher.
- Antriebsquelle: Wie soll dein Rasenmäher betrieben werden? Benzinmäher sind oft leistungsstärker, verursachen jedoch höhere Treibstoffkosten. Elektro- und Akkumäher haben geringere Betriebskosten und sind etwas umweltfreundlicher. Handbetriebene Rasenmäher sind natürlich die umweltfreundlichste Wahl – und du bekommst gleich etwas Bewegung dazu!
- Fangkorb oder Mulchen: Möchtest du das geschnittene Gras aufsammeln oder lieber fein zerkleinern und als natürlichen Dünger auf dem Rasen verteilen? Wähle die Option, die am besten zu deinem Rasen passt.
- Lautstärke: Wenn du empfindliche Nachbarn hast oder eine leise Mäherfahrung bevorzugst, achte auf die Lautstärke in dB. Generell sind Elektro- und Akkumäher leiser als Benzinmäher. Aber auch innerhalb der Kategorien gibt es Unterschiede, und einige Modelle sind mit Schalldämpfern ausgestattet.
- Selbstfahrend oder manuell: Einige motorisierte Rasenmäher haben einen Radantrieb, der den Mäher automatisch vorwärts bewegt – das erfordert weniger Kraftaufwand. Andere Mäher musst du manuell schieben oder ziehen. Wenn du das Mähen komplett vermeiden möchtest, ist ein Mähroboter die beste Wahl.
- Schnitthöhenverstellung: Die meisten Rasenmäher bieten die Möglichkeit, die Schnitthöhe einzustellen – wichtig, um den Schnitt an verschiedene Pflanzen und Jahreszeiten anzupassen. Achte darauf, dass die Einstellung einfach und bequem ist.
- Sicherheit: Überprüfe, ob der Rasenmäher mit Sicherheitsfunktionen wie Notstopp oder Schutz vor Steinen und herumfliegenden Partikeln ausgestattet ist.
- Haltbarkeit und Qualität: Damit dein Rasenmäher lange hält, solltest du ein robustes Modell von hoher Qualität wählen. Bei Duab haben wir langjährige Erfahrung mit Gartenmaschinen und verkaufen nur Rasenmäher von renommierten Herstellern, die wir kennen und die sich bewährt haben. Frag uns gerne um Rat, wenn du unsicher bist!
- Wartung und Reinigung: Informiere dich, wie einfach der Rasenmäher zu reinigen und zu warten ist. Ganz gleich, für welchen Typ du dich entscheidest – die Reinigung sollte unkompliziert sein, damit du sie auch wirklich regelmäßig durchführst. Ein gepflegter Mäher hat immer eine längere Lebensdauer.
- Garantie und Support: Vergiss nicht, die Garantiebedingungen und den angebotenen Support des Herstellers oder Händlers zu prüfen. Bei bekannten Marken und Modellen ist es oft einfacher, Reparaturen durchführen zu lassen sowie Ersatzteile oder neue Messer zu bekommen.
So pflegst du deinen Rasenmäher richtig
Durch regelmäßige Wartung und Reinigung deines Rasenmähers kannst du sicherstellen, dass er reibungslos funktioniert und lange hält. Hier haben wir unsere besten Tipps gesammelt!
Messer deines Rasenmähers schärfen
Indem du die Messer deines Rasenmähers regelmäßig schärfst oder austauschst, erhältst du einen sauberen und effizienteren Schnitt. Wie oft die Messer geschärft werden müssen, hängt unter anderem vom Modell ab:
- Motorbetriebene Handrasenmäher: Die Messer sollten alle zwei Jahre geschärft werden und müssen nicht ausgetauscht werden, solange keine größeren Schäden vorliegen. Unregelmäßig geschnittenes Gras oder Grasbüschel deuten oft darauf hin, dass ein Messer schärfer ist als das andere oder dass ein Messer beschädigt ist.
- Mähroboter: Die Messer sollten mindestens einmal pro Jahr gewechselt werden – bei größeren Flächen empfiehlt sich mindestens zwei Wechsel pro Jahr.
- Aufsitzmäher: Die Messer sollten ungefähr alle zwei Jahre geschärft werden, abhängig davon, ob du oft auf steinigen oder kiesigen Flächen mähst. Nach etwa 5 Jahren ist es sinnvoll zu prüfen, ob die Messer komplett ausgetauscht werden sollten.
- Handspindelmäher (ohne Motor): Wenn du Schleifpaste verwendest, werden die Messer automatisch geschärft. Dann müssen sie weder gewechselt noch nachgeschärft werden – bis zu 20 Jahre lang.
Reinigung und laufende Wartung
Nach jedem Einsatz solltest du den Rasenmäher gründlich von Schmutz befreien. Bei motorbetriebenen Handrasenmähern ist eine Reinigung unter dem Mähdeck und rund um die Schneidrotoren besonders wichtig. Leere den Fangkorb nach jedem Gebrauch und reinige ihn, um Geruchs- und Bakterienbildung zu vermeiden.
Kabel & Kontakte: Überprüfe regelmäßig, ob alle Kabel und Anschlüsse in gutem Zustand und sicher befestigt sind.
Motorbetriebene Rasenmäher: Hier solltest du das Luftfilter reinigen oder bei Bedarf austauschen. Ein verschmutztes Luftfilter kann die Motorleistung und die Kraftstoffeffizienz verringern. Kontrolliere regelmäßig den Ölstand im Motor und reinige oder inspiziere die Zündkerze.
Akkurasenmäher: Lade den Akku regelmäßig auf und lagere ihn in einer kühlen, trockenen Umgebung, wenn er nicht in Gebrauch ist.
Das Wichtigste: Lies die Bedienungsanleitung deines Rasenmähers und folge immer den Empfehlungen des Herstellers für Wartung und Service. Lagere den Rasenmäher an einem trockenen und sicheren Ort, um seine Lebensdauer zu verlängern.